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Oberlausitzer Tierheilkunde

Christina Richter, Klippelgasse 22, 02708 Obercunnersdorf, Telefon: 01624321270, E-Mail: info@oberlausitz-tierheilkunde.de

Magnetfeldtherapie

Eine Magnetfeldtherapie beruht auf der Annahme, dass magnetische Impulse in das Körpergewebe eindringen und hier das geschwächte Magnetfeld der kranken Zellen wieder aufbauen.

Schwache elektrische Ströme sollen in den Körperzellen einen wahren Energiestoß auslösen und Beschwerden beseitigen. Wenige Minuten Kontakt mit künstlich erzeugten Magnetströmen sollen ausreichen, um den Körper an den geschwächten Stellen zu stärken. Profisportler schwören schon lange auf den stoffwechselstimulierenden Effekt der Magnetfeldtherapie. Warum sollen dann nicht auch unsere Vierbeiner davon profitieren.

Die Einsatzgebiete für Magnetfeldtherapie sind äußerst vielfältig. So wird siebeispielsweise bei den folgenden Beschwerden angewendet:

  • zur Stärkung des Immunsystems
  • zur Behandlung von Infekten und Allergien
  • zur Verbesserung der Knorpelstruktur
  • zur schnelleren Heilung von Knochenbrüchen
  • zur Regulierung des Hormon-Haushalts
  • bei Wirbelsäulen-Erkrankungen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Unregelmäßigkeiten des Blutdrucks

Gerade bei Problemen mit dem Bewegungsapparat kann die Magnetfeldtherapie schmerzlindernd wirken. Ebenso kann der Heilungsprozess bei Knochenbrüchen und des Bewegungsapparates durch dieses Verfahren günstig beeinflusst werden. Bewährt hat sich die Magnetfeldtherapie u. a. auch zur unterstützenden Behandlung bei Arthrose.

EINE MAGNETFELDBEHANDLUNG GEHÖRT IMMER IN DIE HÄNDE EINES THERAPEUTEN

Eine Magnetfeldtherapie gehört immer in die Hände eines Therapeuten. Zudem soll eine solche Therapie nicht in eine Dauerbehandlung ausarten. Ihr Körper gewöhnt sich an die Magnete und reagiert nicht mehr auf die Behandlung. Auch kann der Besitzer nicht die Stärke der Behandlung wählen. 

 

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